Plötzlich Mama: wie meine Tochter mein Leben verändert hat

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Plötzlich Mama. Mein Leben ist jetzt ein ganz anderes, als es noch vor einem Jahr war. Der Alltag ist ein anderer und die Prioritäten sind andere. So werden sich auch die Themen auf Margute ändern, zumindest teilweise. Ich fühle mich seither so viel weiblicher, ausgeglichener und glücklicher. Wie meine Tochter mein Leben verändert hat. 

Ich hatte mich letztes Jahr “blog-mäßig” zurück gezogen. Plötzlich war so Etwas banales wie Bloggen, einfach nicht mehr wichtig. Die Schwangerschaft hatte mich, mehr oder weniger, auf unserer Reise in Mexiko überrascht. Danach kam die anfängliche Zeit, in der sich Freude und Bangen, ob es dieses Mal gut geht, abwechselten. Doch die Kleine entwickelte sich prächtig.

Die Schwangerschaft konnte ich wirklich genießen. Nach anfänglicher Appetitlosigkeit und Müdigkeit, ging es mir die meiste Zeit sehr gut. Das Gefühl, dass in meinem Körper ein kleiner Mensch heranwächst, war unbeschreiblich schön. Wenn man die anfangs zarten und dann immer stärker werdenden Bewegungen im Bauch spürt, kann man das Glück kaum in Worte fassen.

Dann, nach 9 Monaten, war unser kleiner Engel da. Die Geburt verlief nicht nach Plan, wie es Geburten wohl selten machen. Doch die Belohnung, war dieses kleine Wesen, das nun Teil unserer Familie ist.

Die erste Zeit zu Hause, war eine Zeit der Überforderung. Denn in Wahrheit, kann man sich in keinster Weise darauf vorbereiten, Mutter zu sein. Ich musste mich erst in meine Mamarolle einfinden. Jetzt, wo einige Wochen vergangen sind, und wir in unseren Alltag gefunden haben, bin ich unendlich dankbar.

Dankbar über jeden Augenblick mit meinem kleinen Engel. Es gibt nichts, was ich momentan lieber machen würde, als bei ihr zu sein. Jeden Tag genieße ich und beobachte ihre Entwicklungsschritte. Das erste Lächeln, die ersten Bewegungen oder die bewusstere Wahrnehmung der eigenen Umgebung.

Bei allem Mutterglück, merke ich (gott-sei-dank) auch, dass die Interessen, die ich vor der Schwangerschaft hatte, wieder langsam zurück kehren. So habe ich auch wieder begonnen, mich mit dem Blog zu beschäftigen und beschlossen, das Bloggen doch noch nicht an den Nagel zu hängen. Der Blog ist meine kreative Spielwiese und diese möchte ich nicht missen.

Was sich dennoch verändern wird? Ich will zukünftig über das Mamasein schreiben, neben den Reisethemen. Natürlich weiß ich noch gar nicht, wie Reisen mit Kind aussehen wird. 😉 Doch ich möchte unbedingt auch, die Privatsphäre meiner kleinen Tochter wahren. Daher wird es keine (erkennbaren) Bilder von ihr auf dem Blog geben.

Mama sein, ist das schönste Gefühl der Welt. Diese Freude will ich gerne mit Euch teilen und freue mich, wenn Ihr mich auch weiterhin begleitet. Ich wünsche Euch jedenfalls schöne Weihnachten mit Euren Liebsten und einen wundervollen Start ins Neue Jahr!

(Foto © Maria Gaspar Photography) 

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